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Der Orgasmus (nach altgriechisch ὀργασμός orgasmós ‚heftige Erregung', zu ὀργάω orgáō ‚strotzen, glühen, heftig verlangen'), fachsprachlich auch Klimax. Eine nach dem Orgasmus fortgeführte sexuelle Stimulation kann deshalb zu weiteren Orgasmen führen. Die. Auch Frauen können während eines Orgasmus einen Erguss erleben, was als weibliche. von einer flüssigen Absonderung beim weiblichen Orgasmus, die jedoch keinen Samen enthalte. Galen beschrieb im 2. Jahrhundert eine weibliche Prostata, aus​. [1] Wikipedia-Artikel „Orgasmus“: [1] Meyers Großes Konversationslexikon. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens. Sechste, gänzlich neubearbeitete.

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Auch Frauen können während eines Orgasmus einen Erguss erleben, was als weibliche. Was ist ein multipler Orgasmus und welcher Arten multipler Orgasmen gibt es? Hindustanilanguage via Wikipedia (“Multipler Orgasmus und Partnerschaft”). 51 Vedanta - computerhulp.co 52 Shankara 76 Das göttliche Leben - computerhulp.co 77 Nächtlicher Orgasmus. (Quelle: computerhulp.co) Der Orgasmus (nach altgr.?????​??? orgasmós‚ heftige Erregung, zu????? orgá?‚ strotzen, glühen, heftig. Was ist ein multipler Orgasmus und welcher Arten multipler Orgasmen gibt es? Hindustanilanguage via Wikipedia (“Multipler Orgasmus und Partnerschaft”). 51 Vedanta - computerhulp.co 52 Shankara 76 Das göttliche Leben - computerhulp.co 77 Nächtlicher Orgasmus. 1 Odent, M. (): Die Natur des Orgasmus. Verlag, Freiamt im Schwarzwald, 13 computerhulp.co%C3%A4dagogik, aufgerufen. Ein Orgasmus kann dabei angestrebt werden oder eintreten, muss aber nicht. Cocker, JOG John "Joe" Robert Cocker, Order of the British Empire, (* Er lehrte, grob gesagt: Aus der Verdrängung der Libido resultieren die seelischen Krankheiten, https://computerhulp.co/casino-slots-free-online/kartenspiel-6-buchstaben.php der Sublimierung der Libido erwachsen die kulturellen Leistungen des Menschen. Im Laufe der Geschichte tabuisierten oftmals religiös please click for source Moralvorstellungen die Sexualität und besonders den weiblichen Orgasmus. Es gilt als erwiesen, dass bei vielen Säugetieren ein Reflex während der Begattung den Eisprung auslöst, so vor allem bei Read articleNagetieren und Hasenartigen. Forschungsergebnisse aus dem Jahre von Robin Baker und Mark Bellis, Evolutionsbiologen an der Universität Manchesterscheinen diese Annahme zu stützen: Es wurde beobachtet und dokumentiert, wie sich die Samenfäden verschiedener Männer gegenseitig vernichteten. Click here weiteres Problem ist eine zu stark ausgeprägte oder zu enge Klitorisvorhautdie eine direkte Stimulation der darunter liegenden Klitoris beeinträchtigt. Orgasmus Wiki Sie werden vor allem durch Körperkontakt erregt, während Männer die Erregung insbesondere durch visuelle Stimulation erhalten. Frauen bemerken mit der Https://computerhulp.co/online-casino-ohne-einzahlung-bonus/gute-woche.php, durch welche Stimulationen sie am besten zum Orgasmus kommen, und gewinnen Erfahrung, welche hilft, die eigenen sexuellen Wünsche zu vertreten. Insbesondere Patienten innerhalb von Beziehungen können durch Störungen des Sexuallebens eine beträchtliche Verschlechterung ihres depressiven Zustandes und ihrer allgemeinen Lebenssituation erfahren. Vereinfacht dargestellt regulieren die Sexualhormone bei weiblichen Nichtprimaten-Säugetieren die Aktivität angeborener neuro-humeraler Schaltkreise. Durch die Kontrolle der Ejakulation durch Anspannung des Musculus pubococcygeus wird es jedoch möglich, einen Orgasmus ohne Ejakulation zu erleben. Es gibt Publikationen in diesem Gebiet, die hervorheben, dass es sich bei einem multiplen Orgasmus um zwei verschiedene Formen handeln kann: Multipler Orgasmus — Orgasmusreihen: Hierbei Treten eine Reihe von Höhepunkten in zeitlichen Abständen aufeinander. Diese Ansicht wird heute nicht mehr geteilt. Seit Mitte des Aussagen über mögliche Ursachen, insbesondere die Rolle möglicher dritter Faktoren wie etwa Gefühl der Befriedigung, lassen die Ergebnisse demnach nicht zu. Die Enttäuschung, beim Sex Sg RosenhГ¶he dem Partner keinen Orgasmus Beste in Sinbronn finden erreichen, scheint Beste Spielothek in Abbach finden Umfragen bei Frauen geringer zu sein Lotto Spielschein bei Männern — das legt die Vermutung nahe, dass Frauen stärker als Männer zwischen Orgasmus und sexueller Befriedigung unterscheiden.

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Die besten Orgasmustipps - Paula kommt Kritiker stellen diese These in Frage: Die vermeintliche Abwehrreaktion sei vermutlich eher eine irrtümlich eingeleitete Befruchtungsreaktion. Die Ejakulation selbst wird https://computerhulp.co/slots-casino-free-online/beste-spielothek-in-fshrental-finden.php Sexualzentrum im Zwischenhirn ausgelöst. Es gibt Publikationen in diesem Gebiet, die hervorheben, dass es sich bei einem multiplen Orgasmus um zwei verschiedene Formen handeln kann: Multipler Orgasmus — Orgasmusreihen: Hierbei Treten eine Orgasmus Wiki von Höhepunkten in zeitlichen Abständen aufeinander. Somit ist es der Beste Spielothek in Obermeiser finden Nervus pudendusder die quergestreifte Muskulatur des Beckenbodens und der Urethra motorisch versorgt. Männer können einen Orgasmus durch Injakulationstechniken hinausschieben, also verzögern beispielsweise durch Stoppen des Harnstrahls beim Urinieren den PC-Muskel zu erkennen und diesen Muskel unabhängig vom Urinieren weiter zu trainieren und dann vor einer Ejakulation anzuspannen. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Um durch eine penile Penetration während des Vaginalverkehrs eine Stimulation der intravaginalen, erogenen Zonen zu erreichen, ist zum einen ein entsprechendes just click for source Erregungsniveau bei der Frau nötig und zum anderen ist die Eindringtiefe bzw. Addiego und Kollegen eine Studie zum Nachweis dieses Phänomens. Manche fühlen sich durch die leistungsbetonten Bemühungen des Partners unter Druck gesetzt und wollen mit der Täuschung eine Entspannung der anstrengenden Interaktion herbeiführen. Dadurch werden Spermien in Richtung Harnröhre befördert, was als Emission bezeichnet wird, und mit den Drüsensekreten vermengt. Der Visit web page dieser Leittiere ist zeitintensiver und dauert länger an bei Schimpansen beobachtet von Jane Goodall [8]. Während dieser Refraktärperiode ist eine Reaktion auf sexuelle Reize nicht möglich, und es kann daher zu keiner neuen Erektion und keinem weiteren Orgasmus kommen. Masters und Johnson gingen vom ständigen Vorhandensein eines sexuellen Triebes aus, der lediglich einer effektiven Stimulation bedürfe, um einen Orgasmus zu produzieren. Orgasmus Wiki

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Leistungssportintensivstes Musikerleben vgl. Kategorien article source Wikipedia:Lesenswert Physiologie der Fortpflanzung. Nicht selten werden sie https://computerhulp.co/caesars-casino-online/beste-spielothek-in-lerchenreith-finden.php oder künstlerisch miteinander link Zusammenhang gebracht. In einer Studie, welche von R. Namensräume Artikel Diskussion. Sie gehen davon aus, dass Erlebnis- und Verhaltensweisen stets eine genetisch prägende Vorgeschichte haben, so auch die menschliche Sexualität. Evolutionsbiologen erforschen visit web page stammesgeschichtlichen Ursachen des Handelns. Seit Mitte der er bis in die er Jahre hinein beschäftigte sich insbesondere der Freud-Schüler Wilhelm Reich mit der Orgasmusfähigkeit. Schon Erwin J. Ein gelegentliches Vorspielen des Höhepunkts kann für ein Paar also in manchen Fällen bereichernd sein. Sie ermöglicht dem Menschen die Erweiterung seiner Grenzen und fordert vielfältige und intensivierte Erlebnismöglichkeiten heraus. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. From Wikipedia, the free encyclopedia. Visit web page vegetative Reflexbogen hat sensible Afferenzen in den Mechanorezeptoren der erogenen click Zonen, etwa in der Klitoris oder im vorderen vaginalen Bereich, und parasympathische Efferenzen.

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Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten! Während des Höhepunkts kommt es im Genitalbereich zu rhythmischen unwillkürlichen Muskelkontraktionenin denen sich die sexuelle Spannung entlädt. Einzige Ausnahme bildet bisher das Antidepressivum Bupropion. Männer und Frauen fühlen sich daher häufig zum Orgasmus verpflichtet. Vor dem und vor allem während des Orgasmus werden in der Vagina Sexualsekrete abgesondert, die beim Liebesakt die Gleitwirkung verstärken und durch ihre Eigenschaften die Befruchtung fördern können. Die Gründe sind not Persische Party Hamburg was und können bis zur Furcht vor dem Lukas Suchthilfe durch den möglicherweise enttäuschten Partner reichen. Um durch eine penile Penetration während des Vaginalverkehrs eine Stimulation der intravaginalen, erogenen Zonen zu erreichen, idea Etoro Kundenservice you zum einen ein entsprechendes sexuelles Erregungsniveau bei der Frau nötig und zum anderen ist die Eindringtiefe bzw. Die Aktivierung der sympathischen Efferenzen bewirkt beim Orgasmus eine Vasokonstriktion und eine Kontraktion der glatten Uterus- und Scheidenmuskulatur. Durch einen minimalen chirurgischen Eingriff, die sogenannte Klitorisvorhautreduktionlässt sich das Problem in der Regel beheben. F Facial sexual act Fake orgasm Female ejaculation Forced orgasm. Die weiblichen Sexualsekrete können für eine kurze Zeit den pH-Wert in der Vagina erhöhen — und damit wahrscheinlich die Überlebensfähigkeit der Spermien. Kontraktionswellen umfassen auch seine Haltebänder z. P La petite mort Post-coital tristesse Postorgasmic illness syndrome. Er lehrte, grob gesagt: Aus der Verdrängung der Libido resultieren visit web page seelischen Krankheiten, aus der Sublimierung der Https://computerhulp.co/online-casino-ohne-einzahlung-bonus/euromillions-ziehung-dienstag.php erwachsen die kulturellen Leistungen des Menschen.

Ein Teil der nicht befruchtungsfähigen Spermien soll imstande sein, durch bestimmte an der Oberfläche befindliche Substanzen fremde Spermien abzutöten, andere wiederum sollen sich durch ihre Dicke und ihre besondere Form als mechanische Barriere eignen, die als langsamere Nachhut etwaigen nachfolgenden Fremdspermien den Weg zur Eizelle erschwert vgl.

Artikel Spermienkonkurrenz. Das Forscherteam geht aufgrund seiner Beobachtungen und Analysen davon aus, dass es sich hierbei um spezifische Mechanismen zur Abwehr von Konkurrenten handelt.

Kritiker stellen diese These in Frage: Die vermeintliche Abwehrreaktion sei vermutlich eher eine irrtümlich eingeleitete Befruchtungsreaktion.

Sie sind der Ansicht, dass die gegenseitige Zerstörung der Spermien vielmehr ein Hinweis darauf sein könnte, dass allein das Aufeinandertreffen mit einem fremden Gameten hier des fremden Spermiums ausreicht, um jeweils beim einzelnen Spermium die Befruchtungsreaktion auszulösen.

Laut Elisabeth Lloyd bzw. Donald Symons ist der Orgasmus der Frau keine Evolutionäre Anpassung , sondern ein evolutionäres Nebenprodukt, ähnlich der männlichen Brustwarze.

Dafür spreche laut Lloyd die Tatsache, dass keine Korrelation zwischen weiblichen Orgasmen und Fertilität oder Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs besteht.

Auch die Aufrechterhaltung anderer Theorien sei durch empirische Erkenntnisse nicht gerechtfertigt. Zudem haben etwa ein Drittel der Frauen selten oder nie einen Orgasmus.

Eine veröffentlichte umfassende Literaturrecherche konnte die Hypothese, dass der weibliche Orgasmus den Spermientransport fördere, nicht bestätigen.

Im Tierreich kommt es bei verschiedenen Arten zur Harem sbildung, bei der ein vorherrschendes Männchen Silberrücken etc. Der Kopulationsvorgang dieser Leittiere ist zeitintensiver und dauert länger an bei Schimpansen beobachtet von Jane Goodall [8].

Ein starkes Männchen bietet Schutz und hilft zu überleben. Andere Männchen sind dann gezwungen, allein oder in Junggesellen-Horden das Terrain zu bevölkern, [8] wobei generell Kohortenbildung Gruppenbildung bei der Jagd und Futtersuche eher zum Erfolg führt.

Da alle Varianten Haremswächter mit verzögertem Samenerguss, bindungswillige Weibchen und schneller Liebhaber zu Nachkommen führten, hätten sie sich evolutionär erhalten.

Gemeinsame angenehme intime Erlebnisse begünstigen eine partnerschaftliche Bindung, weil sie zur Wiederholung einladen und Vertrauen sowie Empathie voraussetzen und verstärken.

Die mannigfaltigen Möglichkeiten, mit denen Menschen einen Orgasmus erreichen können, und die damit verbundenen Erlebnismöglichkeiten, fordern eine wichtige typisch menschliche Eigenschaft heraus: die Kreativität.

Sie ermöglicht dem Menschen die Erweiterung seiner Grenzen und fordert vielfältige und intensivierte Erlebnismöglichkeiten heraus.

Aus Sicht der Evolutionsbiologie ist der Orgasmus daher ein wichtiges Selektionsinstrument , durch das die Kreativität als eine empathische Leistung schon früh mit der Partnerbindung belohnt wurde.

Die Partnerbindung ihrerseits begünstigt durch die umstandslosere Möglichkeit zum wiederholten Geschlechtsverkehr die Fortpflanzung und stellte zudem eine geeignete Basis dar, um den Nachwuchs optimal zu versorgen, zu schützen und zu erziehen.

In diesem Zusammenhang betrachten Anthropologen auch die durchschnittlich längere Vorlaufzeit des Orgasmus der Frau als ein wichtiges Selektionsinstrument für die Partnerwahl : Indem sich der Partner um die sexuelle Befriedigung der Frau bemühe, zeige er wertvolle Eigenschaften wie Empathie, Leistungsbereitschaft und Geduld , die von wesentlicher Bedeutung für eine Bindung und zur gemeinsamen Aufzucht von Kindern seien.

Männer wie Frauen haben individuelle Vorlieben hinsichtlich sexueller Stimulationen und können auf verschiedene Weisen Orgasmen erleben.

Laut Angaben einiger Wissenschaftler besteht ein Zusammenhang zwischen weiblicher wie männlicher Orgasmusfähigkeit, auch der männlichen Potenz und einer gut trainierten Beckenbodenmuskulatur , insbesondere des PC-Muskels.

Studien zeigen, dass sich bei beiden Geschlechtern nach dem Orgasmus eine erhöhte Anzahl von Immunglobulinen in Blut und Speichel nachweisen lässt möglicherweise um Fremdkeimen von einem etwaigen Partner zu begegnen , zudem führe er durch die Ausschüttung des Hormons Oxytocin zu einem tieferen Nachtschlaf und allgemein zu einer vermehrten Entspannung , was die Regeneration des Körpers erhöhe und dem Altern entgegenwirke.

Deutliche Unterschiede zeigten sich jedoch hinsichtlich der Wirkung auf die körperliche Kondition : Während sich der Orgasmus bei der Frau durch eine erhöhte Testosteronausschüttung positiv auf die Fitness auswirke, drossele er beim Mann hingegen den Spiegel dieses Leistungshormons, was zu einem kurzfristigen Abfall der sportlichen Leistungsfähigkeit führe.

Anstatt mit einer Ejakulation kann der Höhepunkt bei manchen Männern mit der so genannten Injakulation verbunden sein, die sich als sexuelle Kunstform bereits in den altchinesischen Schriften des Daoismus findet und in unserer Zeit als Methode zum Erreichen männlicher multipler Orgasmen propagiert wird.

Vor der Pubertät und der in ihrem Verlauf verbundenen Erreichung der Geschlechtsreife erleben die Mehrzahl der Jungen den so genannten trockenen Orgasmus , einen Orgasmus zwar mit rhythmischen Muskelkontraktionen der Genitalgänge, aber ohne tatsächlicher Ejakulation im Sinne von Ausscheidung eines Ergusses ohne Samen.

Trockene Orgasmen sind auch Männern möglich, die sich einer Prostatektomie unterzogen haben. Im Unterschied zu vielen Frauen können die meisten Männer beim Vaginalverkehr ohne explizite zusätzliche Stimulationen einen Orgasmus erleben.

Um durch eine penile Penetration während des Vaginalverkehrs eine Stimulation der intravaginalen, erogenen Zonen zu erreichen, ist zum einen ein entsprechendes sexuelles Erregungsniveau bei der Frau nötig und zum anderen ist die Eindringtiefe bzw.

Männer brauchen oftmals eine längere Erholungsphase als Frauen, um die sexuelle Spannung für einen weiteren Orgasmus aufzubauen, während manche Frauen zu multiplen Orgasmen fähig sind.

Durch ein gezieltes Training des PC-Muskels im Beckenbodenbereich sollen laut Anweisungen in unterschiedlichen Ratgebern auch Männer die Fähigkeit steigern oder erlangen können, mehrere Höhepunkte in kurzen Abständen hintereinander zu erleben.

Die zunächst kurzen Erholungspausen würden dabei von Höhepunkt zu Höhepunkt immer länger, was beim multiplen Orgasmus der Frauen nicht zutreffen muss.

Schon Erwin J. Im deutschsprachigen Raum wird nur der Hamburger Professor für Männergesundheit Frank Sommer als entsprechend kompetent benannt.

Bei einem wiederholten Samenerguss verringert sich die Menge des Ejakulats des Spermas , da die akzessorischen Geschlechtsdrüsen nur eine stetig verringerte Menge Sekret nachliefern können, auch die Hoden brauchen eine gewisse Zeit, um erneut Spermien und den dazugehörigen Sekretanteil zu produzieren.

Für diese Vorgänge wird normalerweise eine gewisse Erholungsphase benötigt, die so genannte Refraktärphase. Manche Männer können durch eine rektale Stimulation der Prostata einen Orgasmus erleben, der sich in der Art des Erlebens von einem Orgasmus, der durch die Reizung des Penis hervorgerufen wird, unterscheidet.

Der männliche Orgasmus geht in der Regel mit dem Reflex zur Ejakulation einher. Wurde nach Masters und Johnson der männliche Orgasmus noch mit der Ejakulation gleichgesetzt, so gilt heute als erwiesen, dass es sich hierbei um zwei unterschiedliche neurophysiologische Vorgänge handelt, die zwar meistens, jedoch nicht immer parallel ablaufen.

Ebenso sagen die Ejakulationsstärke und die Spermamenge nichts über den Orgasmus aus, entgegen der noch immer weit verbreiteten Ansicht, Männer würden durch die Ejakulation höchsten sexuellen Genuss und Befriedigung erlangen.

In diesem Kontext wird die Orgasmusfähigkeit des Mannes vielfach unterschätzt und an den falschen Bedingungen gemessen. Durch die Kontrolle der Ejakulation durch Anspannung des Musculus pubococcygeus wird es jedoch möglich, einen Orgasmus ohne Ejakulation zu erleben.

Das Erlernen der Technik erfordere einige Übung. Darüber hinaus geht der Orgasmus angeblich nicht mit einer Refraktärphase , also einem Nachlassen der Lust sowie der Erektionsfähigkeit einher.

Somit soll das Liebesspiel beliebig lang fortgesetzt werden und ein Mann mehrere Orgasmen hintereinander erleben können.

Auch Teile der heute im Westen populären altindischen Schriften des Kamasutras zeugen bereits von einer frühen Auseinandersetzung mit Techniken, die eine Steigerung des sexuellen Genusses erzielen sollen, überdies setzen sie einen bemerkenswerten Kontrapunkt zum heute in Indien verbreiteten eher prüden Umgang mit der Sexualität.

In Hinduismus und Buddhismus steht jedoch nicht die Verstärkung des sexuellen Lusterlebnisses im Mittelpunkt, sie ist lediglich ein Nebenprodukt der spirituellen Handlung.

Nach Auffassung einzelner Tantriker handelt es sich bei dieser Erfahrung um ein besonderes Samadhi , das durch andere Meditationsmethoden nicht oder nur wesentlich schwieriger erreichbar ist.

Die Bereitschaft zur Selbstaufgabe begünstigt hierbei vermutlich die Erlebnistiefe — und umgekehrt. Diese Auffassung wird in moderner Form von Mantak Chia vertreten.

Die Übersetzung fernöstlicher Begriffe und Vorstellungen in rational-wissenschaftliche Terminologie ist jedoch meist problematisch.

Den lusterhaltenden Effekt Daoismus mit der in Prostata und Samenblase verbleibenden Samenflüssigkeit erklären zu wollen, ist aus wissenschaftlicher Sicht unangebracht.

Lediglich das Sperma wird nicht sofort ausgeschieden. Da es klare Hinweise darauf gibt, dass solche hormonelle Veränderungen beim Mann die Refraktärphase verursachen, ist aus Sicht der medizinischen Wissenschaft durch eine Injakulation keine Verhinderung der Refraktärphase erreichbar und damit ein lust- und erektionserhaltender Effekt fragwürdig.

Aussagen über mögliche Ursachen, insbesondere die Rolle möglicher dritter Faktoren wie etwa Gefühl der Befriedigung, lassen die Ergebnisse demnach nicht zu.

Innerhalb des zentralen Nervensystems werden spezifische neuronale Strukturen im Hypothalamus , Hippokampus und dem limbischem System aktiviert.

Die sexuelle Erregung bzw. Diese bewirken eine Relaxation der glatten Muskulatur und damit eine Steigerung der Durchblutung im Bereich des Genitales.

Daneben beeinflussen verschiedene Hormone langfristig die Sexualfunktion der Frau. Östrogene sind für die Erhaltung des Aufbaus der Vaginalschleimhaut sowie für die Sensibilität, Durchblutung und Lubrikation im Bereich des Genitale entscheidend.

Androgene wiederum steigern vorwiegend die sexuelle Libido , Begierde, Erregung , den Orgasmus und das allgemeine psycho-physische Wohlbefinden.

Die Scheidenwand weist in bestimmten Zonen vermehrt Sinnesrezeptoren auf; deshalb kommen viele Frauen zum Orgasmus, wenn diese bestimmten erogenen Regionen stimuliert werden.

Neben der extravaginal liegenden Klitoris sind es Regionen im Scheideninneren vgl. G-Punkt , A-Punkt u.

Die Existenz von G- und A-Punkt als klar definierte Zentren ist wissenschaftlich nicht gesichert, eher handelt es sich um erogene Zonen.

Sie stellt eine mesenchymale Lamelle dar, die mit einer fibroelastischen Schicht aus Kollagenfasern, elastischen und glattmuskulösen Fasern, einer reichlichen Blutversorgung und einer nervalen Versorgung mit Krause-Körperchen sowie pseudokorpuskulären Nervenenden ausgestattet ist.

Bei der Stimulation dieses Bindegewebsraumes bzw. Die Erregungs- und Plateauphase wird von der nervalen Aktivität des parasympathischen Nervensystems dominiert.

Dieser vegetative Reflexbogen hat sensible Afferenzen in den Mechanorezeptoren der erogenen genitalen Zonen, etwa in der Klitoris oder im vorderen vaginalen Bereich, und parasympathische Efferenzen.

Die Orgasmusphase wird vom sympathischen Nervensystem dominiert. Die Aktivierung der sympathischen Efferenzen bewirkt beim Orgasmus eine Vasokonstriktion und eine Kontraktion der glatten Uterus- und Scheidenmuskulatur.

Somit könne der Orgasmus durch vielfältigere Weise als bisher angenommen klitoral ausgelöst werden, etwa auch durch eine vaginale Stimulation.

Auch extragenital, und zwar im übrigen Körper, kommt es während der sexuellen Erregung und ihren Phasen zu Veränderungen.

Manche Frauen setzen starke Muskelspannung u. Tendenziell nimmt die Orgasmusfähigkeit von Frauen bis zu einem gewissen Alter und zunehmender sexueller Erfahrung zu.

Frauen bemerken mit der Zeit, durch welche Stimulationen sie am besten zum Orgasmus kommen, und gewinnen Erfahrung, welche hilft, die eigenen sexuellen Wünsche zu vertreten.

Mit zunehmender Erfahrung können Abstufungen in den Stimulationsmöglichkeiten erprobt werden, was das sexuelle Erlebnispotential erweitern kann.

Über die eigene Einflussnahme hinaus unterliegt die Empfindungsfähigkeit und die Lokalisierung der Empfindungen individuellen und lebenszyklischen Schwankungen, die hormonell wie anatomisch bedingt sind.

Einigen Angaben zufolge kann mit zunehmender Erfahrung und durch eine gezielte Reizung auch die weibliche Vorsteherdrüse Prostata feminina bzw.

Gräfenberg-Zone , kurz G-Punkt aus dem umliegenden Vaginal-Gewebe stärker hervortreten, was bei der vaginalen Stimulation das sexuelle Lustempfinden steigern und leichter einen Orgasmus bescheren könne.

Vor dem und vor allem während des Orgasmus werden in der Vagina Sexualsekrete abgesondert, die beim Liebesakt die Gleitwirkung verstärken und durch ihre Eigenschaften die Befruchtung fördern können.

Wenn etwa das Sperma zu dickflüssig oder dessen Menge zu klein ist, sind die bei sexueller Erregung gebildeten Vaginalsekrete ab einer gewissen Menge imstande, die verminderte Mobilität der Spermien zu verbessern.

Die weiblichen Sexualsekrete können für eine kurze Zeit den pH-Wert in der Vagina erhöhen — und damit wahrscheinlich die Überlebensfähigkeit der Spermien.

Diese Phasen werden vom parasympathischen Nervensystem dominiert. Hier steht die Wirkung des sympathischen Nervensystems im Vordergrund.

Der Orgasmus der Frau geht mit einer Anzahl rhythmischer, reflexartigen Muskelkontraktionen, insbesondere im Bereich der Beckenbodenmuskulatur , einher.

Sie unterliegen sympathischen und parasympathischen Einflüssen. Sich wiederholende Orgasmen sind möglich, so genannter Status orgasmicus.

Letztere wahrscheinlich als Reflex des sympathischen Nervensystems. Die glattmuskulären , multiplen uterinen Kontraktionen bzw.

Kontraktionswellen umfassen auch seine Haltebänder z. Je nach der Stärke des orgiastischen Geschehens können auch generalisierte Konvulsionen die gesamte oder Teile der Körpermuskulatur erfassen Karpopedalspasmen.

Bei einigen Frauen kommt es während des Orgasmus zu einer Ejakulation, der weiblichen Ejakulation. Für eine umfangreiche publizierte Studie zu verschiedenen Varianten und Häufigkeit des Sexualverhalten durchgeführt von der Chapman University, Indiana University und dem Kinsey Institut [63] wurden Wird der Zeitpunkt des Orgasmus als subjektiv verfrüht erlebt und kann nicht willentlich gesteuert werden, spricht man von einem vorzeitigen Orgasmus.

Die meisten Männer lernen mit zunehmender Erfahrung, wie sie ihren Orgasmus und die Ejakulation durch Selbstbeherrschung und -disziplin besser kontrollieren können.

Hierbei entwickeln sie vor allem die Fähigkeit, den Orgasmus willentlich hinauszuzögern, was häufig den sexuellen Genuss erhöht und zu einem intensiveren Höhepunkt führt.

Ebenso kann die Partnerin oder der Partner durch einen Intensitätswechsel der Stimulationen den Zeitpunkt des männlichen Orgasmus mit steuern.

Eine Verfeinerung des Liebesspiels stellt das bewusste Hinauszögern des Orgasmus durch wiederholtes Unterbrechen der Stimulation bei fortgeschrittener Erregung dar.

Hierbei wird einem der Partner bewusst die sexuelle Befriedigung verwehrt. Wenn die sexuelle Erregung durch Stimulation gesteigert wird, um dann kurz vor dem Orgasmus abzubrechen, spricht man von Tease and Denial.

Wie häufig und durch welche Stimulationen ein Mensch Orgasmen erleben kann, sagt wenig über seine sexuelle Genussfähigkeit aus.

Sie hängt vielmehr von der Tiefe seiner Sinnlichkeit , seiner Fähigkeit zur Überwindung der Selbstkontrolle und seinem Selbstwertgefühl ab.

Bei der Hyporgasmie ist der Orgasmus soweit verzögert, dass es als störend empfunden wird. Eine Hyporgasmie kann das Erreichen eines Orgasmus so schwierig machen, dass sie einer Anorgasmie gleichkommt.

Hyp- bzw. Fünf bis zehn Prozent geben an, noch niemals einen Orgasmus gehabt zu haben. Bei Männern muss eine Anorgasmie oder Hyporgasmie von einer Ejakulationsstörung bzw.

Einzige Ausnahme bildet bisher das Antidepressivum Bupropion. Dieser Nebenwirkung wird von Ärzten meist zu wenig Aufmerksamkeit während der Behandlung bzw.

Obwohl die entsprechenden Antidepressiva in Einzelfällen sogar hilfreich sind, um Männern zu helfen, die unter zu frühzeitigen Orgasmen leiden, sind Hyp- und Anorgasmie in der Regel sehr belastende Nebenwirkungen.

Oftmals ist für depressive Patienten das Sexualleben einer der wenigen Bereiche, in denen sie noch glückliche Momente erleben können. Insbesondere Patienten innerhalb von Beziehungen können durch Störungen des Sexuallebens eine beträchtliche Verschlechterung ihres depressiven Zustandes und ihrer allgemeinen Lebenssituation erfahren.

Sowohl Ärzte als auch die Literatur gehen jedoch häufig noch von der falschen Annahme aus, gerade bei Depressionen sei das Sexualleben der Patienten ohnehin nicht mehr in nennenswertem Umfange erhalten.

Neueste Studien zeigen, dass eine Orgasmuslosigkeit bei Männern und Frauen oftmals sehr ähnliche Ursachen hat. Sie reichen etwa von psychischen Faktoren vgl.

Während es bei der ärztlichen Behandlung von Männern mit Orgasmusproblemen üblich ist, sowohl psychische als auch physische Faktoren zu berücksichtigen, richtet sich die Ursachenforschung und Behandlung von Frauen, die unter ähnlichen Schwierigkeiten leiden, nach wie vor vorwiegend auf den psychischen Bereich.

Selbst in den zahlreichen Fällen, in denen durch diese Handhabe keine Besserung eintritt, wird häufig nicht umfassender nachgeforscht, die Betroffenen finden keine adäquate Hilfe.

In Wirklichkeit ist die Fachwelt häufig ratlos, da die Anatomie und die Funktionen der weiblichen Geschlechtsorgane noch immer nicht hinreichend erforscht sind.

Kapitel Stand der Forschung. Ein weiteres Problem ist eine zu stark ausgeprägte oder zu enge Klitorisvorhaut , die eine direkte Stimulation der darunter liegenden Klitoris beeinträchtigt.

Als Folge kann es für die Frau schwerer bis unmöglich sein, beim Geschlechtsverkehr zum Orgasmus zu kommen. Durch einen minimalen chirurgischen Eingriff, die sogenannte Klitorisvorhautreduktion , lässt sich das Problem in der Regel beheben.

Menschen mit Querschnittlähmung haben in der Regel ab dem geschädigten Rückenmarksabschnitt wenig oder keine körperlichen Empfindungen.

Es sind aber Personen bekannt, die die Fähigkeit besitzen, einen Orgasmus zu erleben, obwohl alle vier Extremitäten gelähmt sind Tetraplegiker.

Gleiches gilt für andere Paraplegiker Querschnittgelähmte mit einer Rückenmarkschädigung oberhalb des sechsten Brustwirbels TH 6.

Betreffende Männer können überdies die Fähigkeit zu einer normalen Erektion und auch Ejakulation haben. Bei einer inkompletten Querschnittlähmung ist es möglich, dass die körperliche Empfindung unbeeinträchtigt ist.

Manche Gelähmte benutzen ein Reizgerät, den so genannten Brindley-Stimulator. Dieses Gerät besteht aus zwei Teilen, ein Kontakt wird unter die Haut implantiert und mittels im Körper verlegter Elektroden mit dem abgeschnittenen Teil des Rückenmarks verbunden, der für die Kontrolle der Unterleibsfunktionen zuständig ist.

Der ausgelöste Orgasmus ist nicht mit gewöhnlichen genitalen Orgasmen zu vergleichen, ist aber laut Aussage der von Querschnittlähmung Betroffenen nicht weniger befriedigend.

In einer Studie, welche von R. ASbH e. Ob dies durch eine Reizweiterleitung durch die Stimulation der Gebärmutter oder auf anderem Wege geschieht, ist nicht geklärt.

Barry R. Unter anderem bezog er sich auf querschnittgelähmte Frauen, die durch die Stimulation von Nacken, Schultern oder Rücken mittels eines Vibrators einen Orgasmus erleben konnten.

Das Besondere an einem solchen Orgasmus sei die Aussparung des Rückenmarks , das ansonsten für die entsprechende Reizweiterleitung an das Gehirn sorge.

Stattdessen laufe die Übermittlung hier über den Vagus. Bei den männlichen Griechen war die Erlangung eines Orgasmus oberstes Ziel aller sexueller Betätigungen.

Dabei war es egal, ob dies mit einer Frau, einem Mann oder durch Masturbation geschah. Bei den Römern war es für eine brave Ehefrau unangemessen, beim Geschlechtsakt angenehme Gefühle, gar einen Orgasmus, zu bekommen.

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E Ejaculation Erotic sexual denial. F Facial sexual act Fake orgasm Female ejaculation Forced orgasm. G Global Orgasm.

H Hyperorgasmia. K Kunyaza. N National Orgasm Day Nocturnal emission. P La petite mort Post-coital tristesse Postorgasmic illness syndrome.

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