Kambodscha Nachrichten

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Und auch wenn sich bisher nur wenige Khmer mit COVID infiziert haben, schaut Kambodscha in den Abgrund. Alles blickt nun auf Regierungschef Hun Sen. PHNOM PENH: In Kambodscha haben zwei Männer und eine Frau versucht, über Facebook Drogen zu verkaufen. Die drei jungen Leute seien vor einem. Aktuelle Nachrichten, Bilder und Informationen zum Thema Kambodscha auf Stuttgarter Zeitung.

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Der Kamchay Damm wurde von Umweltgruppen stark kritisiert, da er einen Einschnitt für den Lebensstandard der betroffenen Bevölkerung in dem Gebiet bedeute. Nun zeigt ein Bericht: Mitunter kommt es infolge der Kreditvergabe zu Menschenrechtsverletzungen. Vor einem Bis sie hope, Bayern 1 Band not aufgelöst wurde. Ob https://computerhulp.co/casino-online-deutschland/wett-analyse.php nun reicht, das Scheckbuch zu zücken und Wohlwollen einzukaufen, mutet utopisch an.

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Kambodscha (deutsch): Fünf Dinge, die Ihr vorab wissen solltet - Vlog #55

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Kambodscha: Die Frage nach der Vergangenheit - Journal Reporter

Früher hat man sich in solchen Situationen wieder der heimischen Landwirtschaft gewidmet, aber der Arbeitskräftebedarf ist gegenwärtig nicht annährend so hoch, dass er relevant wäre.

Die einzige Option bliebe noch eine Tätigkeit im Ausland, vor allem in Thailand. Aber auch das ist vorbei, die Grenzen sind geschlossen, auch für Pendler.

Nun wird sich rächen, dass die private Verschuldung in den letzten Jahren drastisch gestiegen ist. Die Krise wird dazu führen, dass immer weniger Menschen ihre Kredite bedienen können.

Häufig wurden Landtitel als Sicherheit bei den Finanzinstituten hinterlegt. Ohne politische Interventionen droht eine beispiellose Verarmung von Millionen Kambodschanern.

Doch die unmittelbare Entscheidung wird sich auf Khmer New Year beziehen müssen, das in diesem Jahr vom April gefeiert werden soll.

Dann reisen die Khmer zurück zu ihren Familien — es wären perfekte Bedingungen zur Verbreitung des Virus im ganzen Land.

Es ist eine unpopuläre, sich bereits andeutende Entscheidung, die Hun Sen da zu treffen hat, aber wenigstens eine, die noch bei ihm selbst liegt.

In den letzten Tagen hat er sich immer seltener öffentlich gezeigt, was selbst seriöse Journalisten zu Spekulationen animierte, der Premierminister habe sich mit COVID angesteckt.

Fakt ist aber, dass es dafür weder eine offizielle Bestätigung vorliegt noch glaubwürdige Quellen gibt. Nichtdestotrotz fordert ihn die gegenwärtige Konstellation heraus wie lange nichts mehr.

Und Kritik ist angebracht. Nicht wegen Fahrlässigkeit — fast alle Politiker der Welt haben das Katastrophenpotential des Virus erheblich unterschätzt —, sondern weil er die Verantwortung für die positive Entwicklung Kambodschas seit Ende der Roten Khmer für sich allein reklamiert.

Diese Saga dürfte spätestens jetzt zu Ende sein. Niemand kann für sich reklamieren, im Guten für alles verantwortlich zu sein und im Schlechten für nichts.

Die Propaganda wird also unweigerlich Risse bekommen, aber sie werden wohl kaum ausreichen, ihm politisch wirklich gefährlich zu werden. Zwar ist es theoretisch möglich, dass besonders Mutige auf ein baldiges Momentum warten und dann Fakten schaffen wollen.

Doch dieses Szenario gilt praktisch als ausgeschlossen. Nicht alle dürften aber ungeschoren davonkommen. Anscheinend sucht Kambodschas Regierungschef schon aktiv nach Sündenböcken, erstes Opfer könnte Gesundheitsminister Mam Bunheng werden.

Wenn er dabei aber zu weit geht, dürfte es seinen Rückhalt im Regime selbst schaden. Aber um die geht es nicht, sondern um das wirtschaftliche Überleben des ganzen Landes.

In ein paar Monaten werden wir wissen, ob diese Sorgen berechtigt sind oder nicht. Hun Sen ist mit einem blauen Glasauge davon gekommen: Die von der Europäischen Union gewährten Handelserleichterungen bleiben mehrheitlich bestehen.

Sofern das Europäische Parlament und der zuständige Ministerrat der Entscheidung nicht widersprechen, wird die partielle Aussetzung zum August wirksam.

Die als Verordnung getroffene Entscheidung erhält eine detaillierte Liste der betroffenen Warengruppen, für die zukünftig Zölle in Höhe von 1,7 bis 12 Prozent fällig werden.

Mit dieser nun getroffenen Entscheidung dürfte der Fortbestand der Textilindustrie für die kommenden Jahre allerdings gesichert sein vorausgesetzt, dass der Produktionsstandort die Wettbewerbsfähigkeit erhält.

Schreckgespenster wie Massenarbeitslosigkeit, in die Rezession führende volkwirtschaftliche Schnellballeffekte sowie sich gegenseitig verstärkende Armuts- Verschuldungsspiralen sind somit erst einmal vertrieben.

Also viel Aufregung um fast nichts? Nicht ganz. Für den Premierminister — inoffizielles Motto: Kambodscha braucht Hun Sen, aber keine Handelspräferenzen der EU — ist die Entscheidung eine schallende Ohrfeige, über die er und seine willfährigen Claqueure wohl noch ordentlich zetern werden.

Bisher war es nur die lächerliche Beschwörung der kambodschanischen Souveränität, die die Entscheidung der Kommission wohl in Frage stellen wolle.

Bis sie eben aufgelöst wurde. Insofern kann dieses Regime vieles behaupten — aber kaum, die eigene Bevölkerung zu repräsentieren.

EBA teilweise auszusetzen ist sicherlich ein kraftvolles politisches Symbol gegen die Politik eines Autokraten mit wahrscheinlich nur geringen negativen Auswirkungen für die, die diese Entscheidung nicht treffen sollte — nämlich die rund Das dürfte vor allem innerparteilichen Widersachern erhofften Rückenwind aus den Segeln nehmen.

Mehr noch: Im laufenden Gerichtsverfahren gegen den ehemaligen Oppositionsführer Kem Sokha muss Hun Sen nun auf nichts und niemanden mehr Rücksicht nehmen.

Eine langjährige Gefängnisstrafe ist somit nicht gerade unwahrscheinlicher geworden. Auch wenn man unterm Strich von einer weisen Entscheidung der Kommission sprechen kann, merkwürdig ist sie in Teilen dennoch.

Denn während sie durchaus leichte Verbesserungen im Bereich der Arbeitnehmerrechte erkennt, kommen die informellen Sektoren, in denen Arbeitnehmerrechte kaum eingehalten werden, ungeschoren davon.

Bei aller Kritik an den mitunter schwierigen Arbeitsbedingungen in der Schuh- und Bekleidungsindustrie galten diese doch in Sachen Arbeitnehmerrechte als vorbildlich für viele andere Gewerke im Land.

Aber darum wird es der EU letztendlich nur am Rande gegangen sein — tatsächlich ging es in erster Linie um die politische Rückentwicklung Kambodschas hin zu einem Ein-Parteien-Staat.

So konsequent dieser Weg bisher beschritten wurde, wird die Kommission vermutlich wohl selbst nicht allzu viel Hoffnung in ein Umdenken Hun Sens verschwenden.

Bedeutet nichts anderes: Hun Sen ist und war verantwortlich und hat es weiter in der Hand, Kambodscha vor Schaden zu bewahren.

In erster Linie ist es Ausdruck eines unterwürfigen Personenkults und besticht durch schlechte Bausubstanz.

Das Win-Win-Monument wurde im Januar eröffnet. Im Norden der Hauptstadt gelegen, ist es mit 33 Metern Höhe schon von weitem sichtbar.

Foto: Karbaum. Als die letzten Roten Khmer kapitulierten, ging in Kambodscha eine jahrzehntelange Epoche der Gewalt offiziell zu Ende.

Dass damit nicht Freiheit und Selbstbestimmung seiner Einwohner Einzug hielten, ist das Erbe des autokratischen Nachfolgeregimes, das nach wie vor in den Top-Ämtern von ehemaligen Offizieren der Roten Khmer repräsentiert wird, in erster Linie von Premierminister Hun Sen.

Das Anfang eröffnete pompöse Denkmal soll die propagierte Win-Win-Politik ehren, die angesichts der ausufernden Korruption zugunsten einer kleinen Herrschaftsclique und das unnachgiebige Vorgehen gegen politische Gegner eher wie ein zynischer Euphemismus erscheint.

Die dahinter stehende Propaganda bedarf an dieser Stelle keines weiteren Kommentars oder einer Gegenrede. Denn bereits eine Besichtigung ohne entsprechende Hintergrundinformationen ist schon ziemlich aufschlussreich.

Gelegen am Win-Win Boulevard in der Gemeinde Prek Ta Sek — gegenüber werden gerade die Sportstätten für die Südostasien-Spiele errichtet —, wirkt es auf der grünen Wiese noch etwas deplatziert, was sich aber in den nächsten Jahren angesichts einer stetig wachsenden Hauptstadt ändern dürfte.

Von den angeblichen Besuchermassen, die jeden Tag dort vorbeikommen sollen, ist an diesem Tag im Dezember allerdings keine Spur.

Einzig ein paar enthusiastische Mönche aus Prey Veng sind ebenfalls zur Besichtigung angereist. Sie machen sich aber wohl keine Gedanken darüber, warum sich eine Regierung selbst ein Denkmal setzt.

Vielleicht gehen selbst die strengsten Apologeten des Hun Sen-Regimes davon aus, dass die Nachwelt nicht zwingend die positive Wahrnehmung von Kambodschas Alleinherrscher übernehmen wird.

Getreu dem Motto: Wenn uns keiner ein Denkmal setzt, bauen wir uns selbst eins! Rundherum sind Terrassen pyramidal angelegt, über die Besucher in das Monument gelangen können, wenn die Eingänge nicht verschlossen sind.

Dadurch drängt sich recht schnell der Eindruck auf, man stehe vor einem Mausoleum. Ob das die Architekten beabsichtigt hatten? Jedenfalls haben sie vieles dafür getan.

Besonders grotesk wirken die in der Tradition von Angkor Wat stehenden Basreliefs über das Leben und Wirken Hun Sens, das politisch korrekt erst mit der Flucht von den Roten Khmer im Jahr zu beginnen scheint und in seiner Regierungszeit begangenen Verbrechen konsequent ausklammert.

Das entspricht schon sehr der Vorstellung einer pompösen Grabanlage, obwohl der Betroffene noch lebt. Dabei fallen zwei Aspekte auf: Einerseits gibt es keinen freien Platz mehr, um die Hun Sen-Story im Bild weiterzuerzählen — deutet das etwa auf einen baldigen Rücktritt hin?!?

Andererseits sind die kitschigen Darstellungen in minderer Qualität angebracht worden. Ein erfahrener Bauchemiker, der mich begleitet hat, ist jedenfalls davon überzeugt, dass die Basreliefs, angebracht auf einer Länge von ca.

Und tatsächlich sind sie auf zwei Metern auch schon vollständig abgebröckelt, in weniger als einem Jahr nach Eröffnung.

Pfusch am Bau? Vielleicht sogar ein Akt des subtilen Widerstands gegen den Personenkult? Oder einfach nur Ausdruck der gewöhnlichen Schludrigkeit und mangelnder Konstruktionskenntnisse?

Wie auch immer, das Regime hat sich mit dem Win-Win-Monument dann doch ein lebensnahes Denkmal gesetzt, das sehr auf die oberflächliche, kurzfristig wirksame Erscheinung setzt, ohne die geringe Substanz dahinter kaschieren zu können oder zu wollen.

Nachhaltig wird also nicht die Architektur, sondern vor allem der Eindruck sein, den Hun Sen dereinst hinterlassen wird — ob hier begraben oder doch irgendwo anders.

Sam Rainsy ist trotz eindeutiger Ankündigungen bisher nicht nach Kambodscha zurückgekehrt. Es sieht danach aus, als sei er wieder einmal an sich selbst gescheitert.

Trotzdem ist die letzte Messe wohl immer noch nicht gelesen. Sam Rainsy m. November am Flughafen in Jakarta. Ein Flug nach Kambodscha ist derzeit nicht geplant.

Bitte schön… Am 8. I am prepared to sacrifice my freedom — and even my life — to give democracy a chance, to help ensure freedom for my unfortunate people.

Die Botschaft war eindeutig und unmissverständlich: Ich werde zurückkehren. Nicht: Ich werde vielleicht zurückkehren. Oder: Ich bemühe mich um eine Rückkehr.

Oder: Ich werde alles daran setzen, bald nach Kambodscha zurückzukehren. Nein: Ich werde zurückkehren. Und zwar am 9. Nicht alle haben diese Ankündigung ernst genommen, zu häufig hatte er schon dieses Versprechen gegeben und gebrochen.

Man konnte es also als letzten Versuch begreifen, die eigene Reputation, Integrität und Glaubwürdigkeit, allesamt mittlerweile arg ramponiert, zu retten.

Sam Rainsy ist kläglich gescheitert, an Langzeitdiktator Hun Sen und an sich selbst. Erst verwehrte ihm Thai Airways am 7.

Die Regierung in Phnom Penh hatte die südostasiatischen Nachbarstaaten soweit instruiert, dass Sam Rainsy schon dort hätte abgefangen werden sollen.

Der Oppositionsführer sollte möglichst ferngehalten werden — eine durchaus fragwürdige Art der Konfliktlösung, durch die das Regime ein jämmerliches Bild abgab.

Wie auch immer, eine Einreise nach Thailand, von wo aus Sam Rainsy über Poipet in seine Heimat zurückkehren wollte, war kaum noch vorstellbar, zumal die Regierung das Aufgebot an schwerbewaffneten Sicherheitskräften deutlich erhöhte.

Sam Rainsy muss das klar gewesen sein, dass er über Thailand keine reelle Chance für eine Rückkehr hat. Dagegen wäre eine Einreise über Hongkong, Japan oder Südkorea weitgehend sicher gewesen, denn dort hätte man sich dem Ansinnen Hun Sens nicht gebeugt.

Ergo: Wenn er wirklich am 9. November hätte zurückkehren wollen, hätte das auch funktioniert. Die de-facto Abschirmung durch die Nachbarstaaten war somit aufgehoben.

Ein Rückschlag war es deswegen, weil das bevorzugte Narrativ nicht mehr aufrechterhalten werden konnte: Ich kann nicht zurückkehren, weil Hun Sen mich nicht lässt.

Aber ich habe alles versucht. Jetzt konnte er — und tat es nicht. Anstatt dessen verbrachte er einige Tage in Kuala Lumpur Malaysia , ehe er am heutigen Donnerstag nach Jakarta Indonesien weiterreiste.

Hilfreich ist vor allem ein Blick auf Sam Rainsys politisches Selbstverständnis und strategisches Unvermögen.

Denn die Strategie bestand stets darin, dass jemand anderes die Diktatur in Kambodscha beenden würde.

Er bestand also darauf, dass andere die eigentliche Arbeit für ihn übernehmen — eine Rückkehr quasi nur mit rotem Teppich. Vielleicht entspringt es einer für Politiker typischen Hybris, dass er davon ausging, dass zumindest eine der beiden Hilfestellungen rechtzeitig vor dem 9.

November parat stehen würde. Was für ein kolossaler Irrtum! Einerseits war es schon rein organisatorisch völlig unmöglich, im autoritären, von Spitzeln und Informanten nur so wimmelnden Kambodscha ohne Führungspersönlichkeiten vor Ort auch nur ansatzweise einen Aufstand auf die Beine zu stellen.

Andererseits taten ihm auch westliche Diplomaten nicht den Gefallen, rechtzeitig mit Hun Sen eine politische Lösung zu entwickeln.

In diesem Wunschdenken unterschätzte Sam Rainsy nicht nur die diplomatischen Möglichkeiten vor allem der EU, sondern offenbarte gleichzeitig seinen ganzen politischen Dilettantismus.

Aber trotz allem ist seine Karriere immer noch nicht zu Ende, entgegen anderer Einschätzungen.

Das strikte Einhalten von Hierarchien. Die Unterwerfung unter ein Patronat. Die Unfähigkeit, einen Führer in Frage zu stellen, geschweige denn, ihn durch einen anderen zu ersetzen.

Insofern ist Sam Rainsy immer noch nicht ganz aus dem politischen Geschäft, obwohl sein Abgang eigentlich überfällig ist.

Er befand sich 26 Monate im Würgegriff des Regimes und wirkte wie ein Pokerchip, der in einem zynischen Spiel im richtigen Moment zum Einsatz kommen würde.

Der war nun also gekommen, und Kem Sokha hat gleich schon zahlreiche internationale Botschafter getroffen. Allerdings darf er sich politisch nicht betätigen und Kambodscha nicht verlassen.

Man will ihn wohl von Sam Rainsy fernhalten — vielleicht spekuliert das Regime sogar darauf, dass die massiven Risse zwischen beiden Spitzenpolitikern nun bald zu einem endgültigen Bruch führen.

Teile und herrsche. Der ist zwar vertraulich, aber erste Details sind bereits durchgesickert. Demnach dürfte der Inhalt des Berichts das Regime alles andere als hoffnungsfroh stimmen.

Im Februar will die EU dann die finale Entscheidung treffen. Es ist also gerade einiges im Gange. Selbst der Fall Sam Rainsy könnte noch eine Wendung nehmen.

Darauf hoffen muss man aber auch als überzeugter Demokrat nicht. Sam Rainsy will am 9. November nach Kambodscha zurückkehren.

Zumindest die Regierung nimmt diese Ankündigung ernst und füllt die Gefängnisse mit Oppositionellen.

Derweil schaut die Bundesrepublik Deutschland nicht tatenlos zu — agiert aber ganz anders, als man erwarten könnte. Das Datum ist sorgsam gewählt: Der 9.

November ist nicht nur Kambodschas Unabhängigkeitstag , sondern durch den Fall der Berliner Mauer auch international ein symbolträchtiger Tag für die Befreiung von Unrecht und Unterdrückung.

Und soll nun ein weiteres Narrativ hinzukommen: Oppositionsführer Sam Rainsy will nach Kambodscha zurückkehren , wo er als politische persona non grata zu mehr Jahren Haft verurteilt wurde, als man noch nachvollziehen kann.

Zuletzt war er im November in seiner Heimat. Mit seiner enormen Popularität gilt er seit zwei rund Jahrzehnten als einziger ernstzunehmender Herausforderer von Premierminister Hun Sen, der das Land seit regiert, seit mit einem Ein-Parteien-Parlament im Rücken.

Das wusste Kambodschas Diktator nur zu gut und entledigte sich letztendlich ohne nennenswerten Widerstand seiner Widersacher. Kommt er oder kommt er nicht zurück?

Sam Rainsy, hier während eines Auftritts am Oktober in Zürich, hat zumindest angekündigt, nach vier Jahren wieder in seine Heimat zu reisen.

Während Hun Sen also unangefochten wie nie im Sattel sitzt und weiter die mittel- oder langfristig geplante Machtübergabe an seinen ältesten Sohn Hun Maneth weiter einfädeln kann, sorgt die angekündigte Rückkehr des eigentlich schon als politisch erledigt angesehenen Oppositionsführers für eine kaum für möglich gehaltene Unruhe.

Denn Rainsy hatte in den letzten Jahren nicht nur Sympathisanten erheblich enttäuscht weil er lieber im Ausland weilte als Hun Sen in Kambodscha die Stirn zu bieten , sondern sich auch mit dem Kem Sokha-Flügel seiner Partei überworfen.

Der wiederum zog es vor, in Kambodscha zu bleiben, wo er seit September Hun Sen als politische Geisel dient — erst ein Jahr in Untersuchungshaft, seitdem im strengen Hausarrest.

Ohne Gerichtsurteil, versteht sich. Seit der Auflösung in Kambodscha gibt sie ein durch und durch trostloses Bild ab, da das interne Zerwürfnis zunehmend in die Öffentlichkeit getragen wird.

Die angekündigte Rückkehr am 9. November sei lediglich ein PR-Gag , um weiter im Gespräch zu bleiben. Nur die Regierung nimmt die Ankündigung mehr als ernst.

Zur Abschreckung sitzen wieder dutzende Anhänger in Gefängnissen, die aktuelle Zahl liegt bei 53 inhaftierten Personen Stand: Oktober , weswegen die angekündigte Rückkehr mehr als nur ein Sturm im Wasserglas ist.

Regierungssprecher werden nicht müde, Sam Rainsy als Kriminellen darzustellen, und selbst Hun Sen spricht schon von einem geplanten Staatsstreich.

Dann bekommen sie eine Einladung zum Wacken-Festival. Es ist die Chance ihres Lebens. Das siebenstöckige Gebäude war im Küstenort Sihanoukville eingestürzt, als dutzende Bauarbeiter darin geschlafen hatten.

In dem Küstenort Sihanoukville stürzt ein Gebäude ein. Mindestens 18 Menschen kommen ums Leben.

Das Land ist eines der ärmsten Südostasiens und bekannt für laxe Sicherheitsvorschriften. Viele Menschen kamen ums Leben, als ein siebenstöckiger Rohbau einstürzte.

Nun hat ein Tribunal die zwei noch lebenden Führer verurteilt. Immer mehr Chinesen kommen in Kambodschas Küstenort Sihanoukville. Denn das kleine Städtchen steht für noch viel mehr als nur den Tourismus zwischen beiden Ländern.

Einer internen Analyse zufolge holt seine Partei alle Sitze. International gibt es viel Kritik. Seit 33 Jahren Regierungschef: Kambodschas Ministerpräsident Hun Sen kann mit einer weiteren Amtszeit rechnen — es sieht danach aus, als hätte er die Parlamentswahl deutlich gewonnen.

Von der Parlamentswahl an diesem Sonntag ist die Opposition ausgeschlossen. Wahlbeobachter Amerikas und der EU kommen erst gar nicht.

Erstmals seit mehr als 20 Jahren hat die Zahl der Delfine im Mekong dank dem Vorgehen gegen Wilderer wieder zugenommen.

Die Tierschützer staunen. Industrialisierung, Touristen, Landwirtschaft setzen dem Irrawaddy-Delfin derart zu, dass das Tier drohte auszusterben.

Nun aber gibt es Grund zur Freude. Die armen Länder Südostasiens sind Paradiese für Kindersextouristen. Eine Friedensnobelpreisträgerin wird vorgeführt, ein Staatschef droht mit Prügel.

Eine Party von ausländischen Touristen hat den Behörden in Kambodscha nicht gefallen. Der Mekong in Südostasien zählt zu den längsten Flüssen der Welt.

Doch mindestens genauso beeindruckend ist dessen Artenreichtum — und jedes Jahr kommen neue Spezies hinzu.

Kann das wahr sein? Auf der Suche nach kambodschanischer Literatur. Viele Mitglieder waren bereits vor dem Urteil aus dem Land geflohen.

Die politische Lage ist sehr angespannt, Anzeichen für einen Protest gab es zunächst nicht. Die Bambusbahn ist ein Unikat Kambodschas.

Doch mit der Modernisierung dürften auch ihre Tage gezählt sein. Thailands frühere Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra sollte verurteilt werden.

Doch vorher konnte sie untertauchen. Dem Militärregime dürfte das ganz recht sein. Doch Ausbildungen zu Köchen sind selten im Land. Diese prägende Gestalt der kambodschanischen Geschichte von bis trieb die amerikanischen Diplomaten in den Wahnsinn.

Im Dschungel von Kambodscha haben Forscher die Überreste einer bislang unbekannten Metropole entdeckt.

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